Verraten

Verraten

In der Nacht, da Du verraten

warst von mir, als ich mich abwand von Dir,

als mein Mund und auch mein Herz Dich schlug und log,

mein Gott,

hast Du alles aufgegeben,

um mein angsterfülltes Herz zu erlösen,

und Du hast es auch vollbracht, mein starker Herr,

ich danke Dir, mein Jesus, ich danke Dir.


Ich gebe Dir mein Herz und mein Leben.

Ich gebe Dir mein Sein, das Dir gehört.

Ich gebe Dir mein Herz und mein Leben.

Ich gebe Dir mein Sein, ich gebe Dir, was Dir gehört.


An dem Tag, da ich verraten

und den Schöpfer dieser Welt verleugnet,

als ich hasste den, der mich so schön gemacht,

vergib, vergib,

kam mein Retter Jesus Christus

und war dieser Gott selbst, höchstpersönlich,

der zu Tode litt, verblutete für mich,

der mich liebt, der mich liebt.


Ich gebe Dir mein Herz und mein Leben.

Ich gebe Dir mein Sein, das Dir gehört.

Ich gebe Dir mein Herz und mein Leben.

Ich gebe Dir mein Sein, ich gebe Dir, was Dir gehört.


Du vergibst mir meine Sünde,

Du vergibst, was ich tat täglich.

Dass ich von Dir wich und eigne Wege ging,

vergib mir, Jesus, vergib.

Du liefst mir nach alle Tage,

suchtest ab den Weg, den ich erwählte,

und Du riefst mit lauter Stimme: Wo bist Du?

Komm zurück.


Ich gebe Dir mein Herz und mein Leben.

Ich gebe Dir mein Sein, das Dir gehört.

Ich gebe Dir mein Herz und mein Leben.

Ich gebe Dir mein Sein, ich gebe Dir, was Dir gehört.

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