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Singer-/Songwriter & Improvisation

PianoSongs - Piano & Voice

Com'Ann 2013: Ann-Helena & Band. Songs

Com'Ann auf amazon: Jazz Songs von Ann


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All songs & lyrics written by Ann-Helena

Produced by Ann-Helena Schlüter & Andreas Claus für cap-music Germany

Piano-Doppel-CD HimlaSång. Swedish PianoSongs 2012

Com'Ann:

vielseitig, absolut genial, fast schwedisch- französischer Piano-Chansons,

emotionales Kunstwerk. Unkonventionell, jazzig, für zweifellos anspruchsvolle Hörer.
Sehr hörenswert!

(CVJM 2013. Andreas Schwemmlein, Presse CVJM Bayern)

... Musikalische Neuentdeckung! Zart und gleichzeitig stark!
... zart, dramatisch, wunderschön, schwerelos ..

Ann-Helenas Talent als profilierte, klassische Pianistin zeigt sich in ihren Liedern. Diese begabte, junge Frau hat eine wunderbare, internationale Zukunft vor sich. Die CD „Jeden Augenblick“ ist eine tolle Neuentdeckung für mich. Ich empfehle sie jedem von Herzen.

(Marion Warrington, Aufatmen)

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Es gibt eine Kunst, die zart und stark ist

... Himmelslieder der professionellen Pianistin Ann-Helena Schlüter. Die Musikerin beschreibt Musik als Geschenk Gottes, mit denen sie andere beschenkt ...

(Lydia)

... ein Genie am Piano ...

(TV Touring Würzburg/Schweinfurt)


Ann-Helena Schlüter ist eine vielseitige Künstlerin, hochvirtuos, anspruchsvoll, begnadet. Eine Erfolgsgeschichte!

(Mainpost Würzburg)


Ann-Helena — eine begnadete Pianistin und außergewöhnliche Lyrikerin — diesen Namen sollte man sich merken!

(Jürgen Werth, ERF Vorstand)

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... echte Charakterstimme ... sollte auf den großen säkularen Radiosendern gehört werden.

(Heiko Bräuning, Fernsehgottesdienst)

... Ann-Helena ist in der professionellen Klassikszene zu Hause. Sie ist eine Künstlerin, die ihren Glauben in filigranen Textbildern und wunderschönen Melodien zum Ausdruck bringt.

Als klassische Konzertpianistin deutsch-schwedischer Herkunft beschreitet Ann längst musikalisch neue Wege: Für Com'Ann hat sie eine kleine Combo professioneller Bandmusiker zusammengestellt, die ihren unkonventionellen Songs das besondere musikalische Umfeld liefert. Lieder aus der Mitte des Lebens, auf deutsch, englisch und schwedisch.

(Gerth Medien)

Flügelworte, PianoLyrik op. 1 - September 2013, 162 Gedichte über Musik, Leben

Beeindruckend, berührend.

Zurückhaltend und gleichzeitig emotional eindringlich.

(Mainpost)


Selten erlebt man heute noch solch einen Melodienreichtum auf einem Songwriter-Album.

(sound7)


... Schon im Alter von vier Jahren hat Ann-Helena Schlüter mit ihrer Kunst begonnen.

(Hannoversche Allgemeine)


Den Titel „Newcomerin des Jahres“ verleihe ich Ann-Helena Schlüter. Hohe Musikalität!

(Charisma)

Sprudelnder Charme

Deutsche Kultur am Flügel: Ann-Helena, die zugleich eigene Lieder schreibt und über Bach improvisiert, ganz fein am Klavier ...

(Die Luke Ludwigsburg 2013)

PianoSongs, PianoLyrik - Komponistin, Singer/Songwriter

Musik zum Träumen: Ann-Helena Schlüter — die junge Pianistin aus einer Musikerfamilie spielte im Mai 2012 in einer Tour durch die Schweiz, im Saal des Casinos in Herisau/St. Gallen, in Basel, Amden und Huttwil, nordische eigene Klavierkompositionen und klassische Musik zum Träumen und Staunen. Die Preisträgerin begeisterte live das Publikum jeden Alters. Ihr Können und ihre Art berührte.

(pd, Appelzeller Zeitung, Schweiz)


Es gibt Hingucker! Und Hinhörer! Das Album Jeden Augenblick ist ein echter Hinhörer. Texte, Bilder, Melodien, Arrangements vom Feinsten. Ann-Helena hat viele Augenblicke in diese Produktion investiert, Hirn- und Herzblut. Die Lieder stammen aus ihrer Feder, die Arrangements auch. Sie sitzt am Flügel und an den Keyboards. Und sie singt. Das alles ist von ungewöhnlicher Intensität.

(Jürgen Werth, ERF Vorstand)

Beautiful compositions

... personal songs, very beautiful, raw, sensitive and original ...very fine piano playing ...

(Acueil Music, Paris, Miguel Yisrael 2013)

... Eine begnadete Pianistin, Energie und Zartheit, die eine ganz eigene Art entwickelt hat, ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken; ihre Lieder in Schmerz geboren und mit Herzblut geschrieben ...

(Antenne, ERF TV)


... Wie selten und schön, dass Kunst so ganzheitlich gelebt ist wie bei Ann-Helena Schlüter — zwischen Flügel, Feder und Singstimme; zwischen Klassik, Improvisation und Pop.

(Prof. Lampe, Universität Heidelberg)


... Ann-Helena Schlüter bewegt sich in beiden Welten: Sie ist ausgebildete klassische Pianistin, eine hervorragende, wie eine Vielzahl an Preisen belegt.
Sie ist aber auch Singer-/Songschreiberin. Sie präsentiert ihre einfühlsamen Popsongs in Englisch, Deutsch und Schwedisch mit Band.

(Ralf Duggen, U&D Festival Würzburg)


... Ihre Platten sind gut, musikalisch auf hohem Niveau!

(musik & message)


.. Sie hat ein exzellentes Gespür, Stimmungen und Farben sowohl in lyrischer als auch in dramatischer Form einzugrenzen und wiederzugeben.

(Mainfrankentheater)


... Zu dem Melodienreichtum ihrer Eigenkompositionen kommt eine Stimme, die sich dem Hörer ins Herz einschmeichelt.

(Omnibus Würzburg)

... 200 Künstler aus 32 Ländern treten beim diesjährigen internationalen ARD Wettbewerb München an. Das junge Schlüter Duo, die beiden Schlüter Schwestern aus Nürnberg, probt für ihren Auftritt ...

(Eckart Querner, Tagesthemen/Rundschau München)


... Es gibt eine Kunst, die ganz zart ist ...

(Lydia; Christsein heute)


... Sie hat ein exzellentes Gespür, Stimmungen und Farben sowohl in lyrischer als auch in dramatischer Form einzugrenzen und wiederzugeben ...

(Markus Popp, Mainfranken Theater Würzburg)


... Die Finger immer im Kontakt mit den Tasten, den Kopf voll Musik, versank die Pianistin Ann-Helena Schlüter bei den ersten Anschlägen ihrer eigenen Musik in sich selbst und in Klang.

(Lohrer Echo)


Beindruckend und berührend — Ann-Helena Schlüter gastierte im März 2012 mit abwechslungsreichem Programm für Klavier solo in St Johannis. Als erstes Stück hatte die Künstlerin die Sonatine op. 16 des 1908 geborenen schwedischen Dirigenten und Komponisten Lars-Erik Larsson gewählt. Überwiegend lyrisch und gesanglich im Charakter, reizvoll vor Modest Mussorgskis bekanntem Zyklus „Bilder einer Ausstellung", hochvirtuos und souverän gespielt. Zum Abschluss spielte Ann-Helena Schlüter eigene Kompostionen und Songs von ihrer neuen CD „HimlaSång", schwedisch für „Himmelslieder". Diese Lieder schlagen eine Brücke zwischen den Musikrichtungen und sind Improvisationen zu selbstkomponierten Liedern mit eigenen Liedtexten, hier in der reinen Instrumentalversion, in der das Klavier auch den Gesangspart übernimmt.
Die Künstlerin verstand, mit innigem und emotionalem Spiel die Zuhörer zutiefst zu berühren.
Mit der Zugabe, dem virtuosen Jazzstück „Memphis Stomp“ von Dave Grusin, verabschiedete sich Ann-Helena Schlüter von ihrem begeisterten Publikum.

(M. Hussong, Mainpost Würzburg)

Ann-Helena Schlüter
Artikel in der Mainpost Würzburg
Mainpost Würzburg, Weihnachtskonzert
Songs Ann-Helena

Die deutschschwedische Pianistin und Künstlerin Ann-Helena Schlüter wuchs in einer Künstlerfamilie auf. Seit ihrem vierten Lebensjahr hatte sie Klavierunterricht bei ihrem Vater, dem Pianisten
Prof. Karl-Heinz Schlüter. Sie schreibt lyrische Texte, Prosa, Songtexte, eigene Lieder und Stücke, malt, spielt Saxophon. Auf ihrer neuen Scheibe
„Jeden Augenblick“ gibt es 17 Lieder, sehr interessant, kreativ, anders — irgendwie zart und stark gleichzeitig, genau wie die klare und helle Stimme der Künstlerin. Eingespielt mit einer kleinen Band am Flügel mit Geige, Cello, Bass, Schlagzeug. Vertonte, tiefe Gebete. Besonders berührt hat mich das Lied ‚Beautiful'. Als Bonus gibt es sogar zwei wunderschön gespielte klassische Klavierstücke von Johann Sebastian Bach, die Ann-Helena Schlüters Talent als profilierte, klassische Pianistin zeigen. Solch eine begabte, junge Frau hat eine wunderbare, internationale Zukunft vor sich. Diese CD „Jeden Augenblick“ ist eine tolle Neuentdeckung für mich gewesen. Ich empfehle sie jedem von Herzen.
... Musikalische Neuentdeckung!

(Marion Warrington, Aufatmen)

... Am 30. September gab es in der Martinskirche und im Antikriegshaus in Sievershausen/Hannover eine Premiere: Zum ersten Mal gab es dort ein Klavierkonzert. Die Pianistin Ann-Helena Schlüter aus Würzburg spielte Werke von Bach, Beethoven und Chopin. Die vielseitig begabte Künstlerin, hochbegabt und in mehreren Meisterklassen klassisch ausgebildet, präsentierte auch eigene Werke. Sie malt außerdem und schreibt eigene Songs und Lyrik. Zu den vielen Preisen und Auszeichnungen, die sie in bereits jungen Jahren erreicht hat, gesellte sich der 1. Preis beim Grafimuse Kunstwettbewerb 2011 in Brüssel zuletzt hinzu.
Ann-Helena Schlüter, die mittlerweile weltweit mit Konzerten unterwegs ist, hat im vergangenen Jahr mehrere CDs aufgenommen, unter anderem die Goldberg Variationen von Bach und die CD Jeden Augenblick mit eigenen Liedern. Die Presse attestierte ihr neben herrlichem Klang und Technik auch eine enorme Bandbreite der Ausdrucksfähigkeit. Das Konzert ist ein Teil der „Woche mit Kunst und Kultur in Hannover", sie wird noch im Atelier KrassUnartig, Rosebeckstr. 20, und am Sonntag (Erntedank) in der Erlöserkirche in Dollbergen mit eigenen Liedern und Klassik auftreten. Im Atelier zum Konzert werden auch die großartigen Zeichnungen des Malers Miro Niklewicz ausgestellt ...

(Walter Klinger, Michael Schenk, Lehrte/Sievershausen/Hannover)

... Ann-Helena Schlüter ist eine vielseitige Künstlerin. Die Erfolgsgeschichte der Würzburger Pianistin: Sie hat zahlreiche Klavierwettbewerbe gewonnen, unter anderem den Steinway Klavierwettbewerb in Hamburg und den Robert Schumann Wettbewerb in Zwickau, hat mehrere Diplome, fünf CDs veröffentlicht und Konzertreisen bis nach Russland und Uganda unternommen. Im Alter von vier Jahren hat die deutschschwedische Pianistin, die in Nürnberg geboren wurde, mit dem Klavierspielen begonnen – nicht verwunderlich, war doch ihr Vater Karl-Heinz Schlüter selbst Pianist und ihre Mutter Musikpädagogin. „Klavierspielen gehörte für mich dazu wie Zähneputzen“, erzählt sie lachend. „Erst in der Grundschule habe ich gemerkt, dass es auch Menschen gibt, die kein Klavier spielen können“.
Von früher Kindheit an war ihr Leben von klassischer Musik geprägt. Das regelmäßige Üben hat sich schnell ausgezahlt. Bereits in der Schule wurde sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik in Würzburg und bekam fortan Musikunterricht bei einem Professor – eine besondere Auszeichnung für ein junges Mädchen. Zum Studieren ging es nach Köln, Detmold, Amerika und wieder zurück nach Würzburg. Bei ihren zahlreichen Auszeichnungen und Diplomen verliert man schnell den Überblick – ein instrumentalpädagogisches Diplom in Köln, den Master of Music an der Arizona State University, ein künstlerisches Diplom und schließlich den Magister in Musikwissenschaft in Würzburg. Über 200 Lieder hat sie geschrieben und fünf CDs veröffentlicht. Ihre zwei jüngsten Aufnahmen sind die „PianoLyrik“ mit Klaviermusik und „Jeden Augenblick“ mit 18 eigenen Songs. Sie singt im Chor des Mainfranken Theaters und im Kammerchor der Universität Würzburg, spielt Percussion im Akademischen Orchester in Würzburg. Gedichte schreiben und Malen kann sie auch. Im Oktober begann die Musikerin ein Promotionsstudium in Leipzig, worüber sie „sehr glücklich ist“. Doch Karriere ist für die erfolgreiche Pianistin nicht das Wichtigste: „Wenn ich wählen müsste zwischen Familie und Karriere, würde ich mich definitiv für die Familie entscheiden“.

(Ulrike Kiesel, Mainpost Würzburg, Fotos: Theresa Müller, Mainpost)

... Schon im Alter von vier Jahren hat Ann-Helena Schlüter mit ihrer Kunst begonnen. Wie sie diese Kunst perfektioniert hat, ist auf beeindruckende Weise am Freitag abend in der Martinskirche Sievershausen/Hannover zu hören gewesen. Beim Spiel ohne Noten, mit geschlossenen Augen, schien die Musik durch sie durchzufließen. Ganz besonders berührten die Eigenkompositionen. Über all dem erstrahlten jedoch der Charme und die Ausstrahlung der Künstlerin ...

(Susanne Hanke, HAZ (Hannoversche Allgemeine)

... Die Finger immer im Kontakt mit den Tasten, den Kopf voll Musik, versank die Pianistin Ann-Helena Schlüter bei den ersten Anschlägen ihrer eigenen Musik in sich selbst und in Klang. Wer im Publikum mit ihr die Augen schloss, wähnte sich plötzlich weit fort in die großen Häuser der Welt. Für die Pianistin macht es keinen Unterschied, ob sie in Salzburg, Moskau oder hier in Hannover spielt. Sie spielte mit Liebe. Schon als Kind liebte sie Klänge, Töne und Worte. Sie spielt nicht nur, sie fühlt die Musik und erzeugt beim Publikum Gänsehaut. Man könnte meinen, Frèdèric Chopin hätte seine Balladen nur für sie geschrieben. Wer das verpasst hat, wird sich sicherlich bitterlich ärgern. Aber es gibt Hoffnung: für 2012 und 2013 ist die junge Pianistin und Liedermacherin erneut eingeladen worden ...

(Beate Waltz, Dollbergen/Hannover)

... Sie hat ein exzellentes Gespür, Stimmungen und Farben sowohl in lyrischer als auch in dramatischer Form einzugrenzen und wiederzugeben. Dabei entwickelt sie durchaus einen eigenen Stil. Dies zeigt sich auch wieder in ihrem neuesten Stück „Kalte Freiheit“. Sie formt die Gegensätzlichkeit der Charaktere sehr filigran, ohne eine gekünstelte Sprache zu verwenden. Ihr gelingt es, Zwischentöne und Nuancen in sehr poetischer Form zu schaffen, so dass das Stück eine große dynamische Bandbreite benutzt.

(Markus Popp, Chordirektor Mainfranken Theater Würzburg)

Anspruchsvoll und hochvirtuos gespielt ... mit der Pianistin Ann-Helena Schlüter war es Sylvia und Michael von Preuschen erneut gelungen, eine herausragende Pianistin bei ihrem Weihnachtskonzert 2011 zu verpflichten. Die Künstlerin spielt seit ihrem dritten Lebensjahr Klavier, studierte bei verschiedenen Professoren in Europa und den USA. Ann-Helena Schlüter spielte Johann Sebastian Bach, Chopin, Beethoven und eigene Werke, hochvirtuos, mit einem ausgeprägten Sinn für Timing und Dramatik, auch in ihren eigenen Liedern.

(gizo, Gideon Zoryiku, Mainpost Würzburg)

... Die Pianistin Ann-Helena Schlüter aus Würzburg spielte Werke von Chopin, Hindemith, Beethoven und Bach im Antikriegshaus Hannover. Die Künstlerin studierte an den Musikhochschulen/Universitäten Köln, Detmold, Phoenix, Würzburg und Leipzig und gibt weltweit Konzerte, dieses Jahr in Irland, Schweden, Schottland, Russland ...

(Elke Brunhöber, HAZ)

... Auch Klassiker blieben meist spartentreu — Werktreue, keine Improvisation. Ann-Helena Schlüter bewegt sich in beiden Welten: Sie ist ausgebildete klassische Pianistin, eine hervorragende, wie eine Vielzahl an Preisen belegt. Sie ist aber auch Singer-/Songschreiberin. Sie präsentiert ihre einfühlsamen Popsongs in Englisch, Deutsch und Schwedisch mit Band und Streichern. Sie tritt mit ausgezeichneten Musikern der Würzburger Pop- und Jazzszene auf, somit sind auch groovige Töne zu hören ...

(Ralf Duggen, U&D Band Open Air Festival Würzburg)

Den Titel „Newcomerin des Jahres“ verleihe ich Ann-Helena Schlüter, die auf ihrem Album Jeden Augenblick (cap-music) tief in ihre Seele blicken lässt und dabei musikalisch sehr selbstbewusste, individuelle Wege geht, in drei ihr vertrauten Sprachen schreibt und singt und dabei klassische sowie Jazzelemente in ihre wunderschönen, melodischen Songs einbaut, die durch ihren innigen Gesang fast überirdisch wirken. Hochwertige Songs sind angesagt! Die erkennbar hohe Musikalität der Künstlerin ist ihrer klassischen Ausbildung zu verdanken. Saison der Liederdichter. Was Ann-Helena als Pianistin leistet, ist auf ihrer CD PianoLyrik (cap-music) zu hören — unter anderem Bachs Goldberg Variationen.

(R. Buck, Charisma)

Mit der CD Jeden Augenblick ist Ann-Helena, die Klassikfans ein Begriff ist (und das zu recht — unbedingt reinhören in die ebenfalls neu erschienene CD PianoLyrik!), ein besonderer Wurf gelungen: die Texte haben Tiefgang, die Melodien schmeicheln sich ins Ohr, so dass man gleich mitsingen könnte. Ich möchte mich um einen Vergleich bemühen, und zwar mit Linda Perry. Und auch die Arrangements stammen alle von der jungen Würzburgerin. Ann-Helena spielt auf ihrer CD nicht nur Klavier und Keyboards, sie singt ihre Songs auch selbst. Wenn sie schreibt, die Songs seien „in Schmerz geboren und mit Herzblut geschrieben", muss das auch so sein. Die Platte ist gut, musikalisch auf hohem Niveau mit tollen Musikern, die Ann-Helena unterstützen. Für ein live eingespieltes Album ist es außerdem irrsinnig sauber. Es bietet eine große Vielfalt, es groovt, es träumt, es schwebt. Und dazu Texte, die berühren.
Ann-Helena schreibt, es sei ein Anfang. Ich schreibe, ein guter und vielversprechender!

(Volker Grüner, Michael Ende, musik & message)

CD Jeden Augenblick

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(Liveclub Omnibus Würzburg am 20.1.2011, Foto von Senta Studer. U&D Festival, Foto von R. Wenger)

... eine der fingerfertigsten, berührendsten Klassikerinnen, die ich kenne, dazu literarisch, lyrisch ...

(Volly Tanner, Leipziger Internet Zeitung 2013)

Sie öffnet ihr bewegtes Herz über den Tasten. Wir haben noch nie jemanden so Klavierspielen sehen.

(Publikum 2012)

Als klassische Pianistin ist Ann-Helena Schlüter mit vielen Preisen dekoriert. Sie hat zahlreiche Auftritte in aller Welt absolviert. Dennoch ist dieses Album etwas Besonderes, denn die CD »Jeden Augenblick« bietet eine Kollektion ihrer eigenen Songs. Auf dem Cover ihres Pop-Debüts nennt sie sich schlicht Ann-Helena, und man wünscht ihr nach dem Hörerlebnis, dass ihr Name schnell vertraut sein wird. Dass Klassik-Künstler gerne mal den Crossover ins Popmetier wagen, ist an sich nichts Besonderes. Bei Ann-Helena, obwohl sie Klassikerin ist, wie es intensiver nicht mehr geht, wird deutlich, dass dies kein Ausflug ist, sondern dass sie ihre Lieder braucht, um in ihrer eigenen Sprache in Worten und Melodien die Menschen ansprechen zu können. Die klassische Ausbildung vermittelte ihr das Rüstzeug, dies in besonderer Weise zu tun.
Selten erlebt man heute noch solch einen Melodienreichtum auf einem Songwriter-Album. Hinzu kommt eine Stimme, die sich dem Hörer ins Herz einschmeichelt. Ein Touch von Klassik bestimmt die meisten Songs, allein schon durch die bevorzugt akustische Instrumentierung, im Vordergrund Piano und Violine. Mitunter gibt es jazzige Anklänge wie bei Joni Mitchell, in seltenen Fällen wird das Tempo angezogen, kommen auch mal schrägere Töne, wie man sie von Björk kennt. Die Texte sind teils englisch, teils deutsch — einmal sogar schwedisch. Ein intimes Gebet »In allen Stürmen« klingt so introvertiert, dass es einen eigenen Charme entwickelt. Das hymnische »Beautiful« ist mein heimlicher Favorit, aber auch der Titelsong ist ein besonderer Schmeichler. Oder das etwas mystisch angehauchte »Beauty Of Pain«. Die Instrumentalparts wurden weitgehend in einer Nacht nach den Vorstellungen der Künstlerin eingespielt. Es bezieht seinen Charme daraus, eine Skizzenhaftigkeit.
Zudem scheint sich Ann-Helena nicht unbedingt an Hörgewohnheiten von trendigen Popkonsumenten zu orientieren, sondern ihr eigenes Gefühl sprechen zu lassen. Kritisieren mag man, ist man erst einmal in den Sog von Ann-Helenas Liedern geraten, eigentlich gar nichts, selbst wenn das Kritiker-Gen einem zuflüstert, dass es dem Album zu einem absoluten Meisterstück noch etwas an konzeptioneller Stringenz fehlt. Dafür wird Ann-Helena ganz gewiss nicht zu denen gehören, die mit dem ersten Album ihr künstlerisches Pulver schon verschossen haben.

(sound7)


... Wie selten und schön, dass Kunst so ganzheitlich gelebt ist wie bei Ann-Helena Schlüter — zwischen Flügel, Feder und Singstimme; zwischen Klassik, Improvisation und Pop; zwischen Konzertieren und Verkündigen; wobei das „zwischen“ gerade kein Zwischen, sondern ein Zusammenführen ist. Sätze wachsen über sich, über sie hinaus in andere hinein, um dort anzurühren, oder, wie die Künstlerin sagt, aufzuplatzen, aufzublühen, sich zu entfalten. Möge ihrer Kunst dies weiter geschenkt sein ...

(Prof. Peter Lampe, Universität Heidelberg)

... Dass Klassik-Künstler gerne mal den Crossover ins Popmetier wagen, ist an sich nichts Besonderes. Bei Ann-Helena wird aber deutlich, dass dies kein Ausflug ist, sondern dass sie ihre Lieder braucht, um in ihrer eigenen Sprache in Worten und Melodien die Menschen ansprechen zu können. Zu dem Melodienreichtum ihrer Eigenkompositionen kommt eine Stimme, die sich dem Hörer ins Herz einschmeichelt. Ein Touch von Klassik, jazzige Anklänge wie bei Joni Mitchell und auch mal schrägere Töne, wie man sie von Björk kennt kennzeichnen das Repertoire. Die Texte sind teils englisch, teils deutsch — einmal sogar schwedisch. Ann-Helena Schlüter bereitet einen Abend zum Träumen und manchmal auch zum Nachdenken ...

(Omnisbus Würzburg)

... Am Freitag, den 30. September 2011, gab es in der Martinskirche und im Antikriegshaus in Sievershausen/Hannover eine Premiere: Zum ersten Mal gab es dort ein Klavierkonzert. Die Pianistin Ann-Helena Schlüter aus Würzburg spielte Werke von Bach, Beethoven und Chopin. Die vielseitig begabte Künstlerin, hochbegabt und in mehreren Meisterklassen klassisch ausgebildet, präsentierte auch eigene Werke. Sie malt außerdem und schreibt eigene Songs und Lyrik. Zu den vielen Preisen und Auszeichnungen, die sie in bereits jungen Jahren erreicht hat, gesellte sich der 1. Preis beim Grafimuse Kunstwettbewerb 2011 in Brüssel zuletzt hinzu.
Ann-Helena Schlüter, die mittlerweile weltweit mit Konzerten unterwegs ist, hat im vergangenen Jahr mehrere CDs aufgenommen, unter anderem die Goldberg Variationen von Bach und die CD Jeden Augenblick mit eigenen Liedern. Die Presse attestierte ihr neben herrlichem Klang und Technik auch eine enorme Bandbreite der Ausdrucksfähigkeit. Das Konzert ist ein Teil der „Woche mit Kunst und Kultur in Hannover", sie wird noch im Atelier KrassUnartig, Rosebeckstr. 20, und am Sonntag (Erntedank) in der Erlöserkirche in Dollbergen mit eigenen Liedern und Klassik auftreten. Im Atelier zum Konzert werden auch die großartigen Zeichnungen des Malers Miro Niklewicz ausgestellt ...

(Walter Klinger, Michael Schenk, Lehrte/Sievershausen/Hannover)

Heartbeat live ERF-TV

live aus ERF-Fernsehen, Werthe Gäste mit Jürgen Werth

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