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Presse

Ann-Helena in Concert

Presse, Interviews

Ann-Helena Schlüter — die junge Pianistin, Deutsch-Schwedin aus einer Musikerfamilie, vereint hochmusikalische Kompetenz und professionelle Kreativität, tourte 2012, 2013 durch die Schweiz, im Saal des Casinos in Herisau/St. Gallen, in Basel, Amden und Huttwil, nordische eigene Klavierkompositionen und klassische Musik zum Träumen und Staunen. Die Preisträgerin und Künstlerin begeisterte live das Publikum jeden Alters. Ihr Können und ihre Art berührte.
Musik zum Staunen und Träumen. Bewegtes Herz über den Tasten.

(pd, Appenzeller Zeitung, Schweiz)

.. In starken und zarten Linien drückte die Musikerin, die auf jedem Kontinent gespielt hat, ihre Gedanken, ihr Können und ihre Gefühle in Musik und Lyrik aus. Verhalten, getragen, stark sind ihre Kompositionen. Musikalisch-literarische Doppelbegabung. Rückblick und Ausblick zugleich. Eine große Künstlerin. Viel Potential. Im Sommer 2012 und Frühjahr 2013 erschienen ihr fünftes und sechstes Solo-Album ...

(Neue Oberaargauer Zeitung, Schweiz)

Es gibt eine Kunst, die zart und stark ist

... Himmelslieder der professionellen Pianistin Ann-Helena Schlüter. Die junge Musikerin beschreibt Musik als Geschenk Gottes, mit denen sie andere beschenkt ...

(Lydia)

... eine der fingerfertigsten, sinnlichsten und berührendsten Klassikerinnen, die ich kenne, dazu literarisch, lyrisch ...

(Volly Tanner, Leipziger Internet Zeitung 2013)

... Ann-Helena ist in der professionellen Klassikszene zu Hause. Sie ist eine Künstlerin, die ihren Glauben in filigranen Textbildern und wunderschönen Melodien zum Ausdruck bringt.

Als klassische Konzertpianistin deutsch-schwedischer Herkunft beschreitet Ann längst musikalisch neue Wege: Für Com'Ann hat sie eine kleine Combo professioneller Bandmusiker zusammengestellt, die ihren unkonventionellen Songs das besondere musikalische Umfeld liefert. Lieder aus der Mitte des Lebens, auf deutsch, englisch und schwedisch.

(Gerth Medien)

... echte Charakterstimme ... sollte auf den großen säkularen Radiosendern gehört werden.

(Heiko Bräuning, Fernsehgottesdienst)

Enormer Umfang kreativer, künstlerischer Leistung ... sie lebt Musik mit allen Facetten, atmet und verspeist genießerisch die Noten, die sich vor ihr versammeln —

(Herbert Heuscher, hervorragend.ch)

Pianistin Ann-Helena Schlüter am Flügel: ausdrucksstark, fast atemlos

... die kraftvoll-virtuose Gestaltung der jungen Künstlerin der Chopin Etüden op. 10 war zum Staunen: technisch brillant, ausdrucksvoll, unverkrampft. ... Beeindruckend, wie die Pianistin zum cantablen Gestus den Sturm mit markanten Oktav-Kasskaden und heftigem Laufwerk meistert ... die Wiedergabe ließ keine Wünsche offen. Liest man Auszüge aus ihrer Vita, dann erfasst einen Ehrfurcht vor diesem Elternhaus und den vielen Auszeichnungen und Preisen, die sie schon gewonnen hat. ... Es ist atemberaubend, wie die Pianistin wilde Passagen im Mezzopiano abfängt. In der Coda, einer kunstvollen kompositorischen Steigerung, bietet sie alles an Brillanz auf. ... Geschmeidig beginnt sie, streichelt beim Übergreifen im poetischen Teil fast die Tasten, braust wie ein Wirbelsturm über die Klaviatur und meistert alle Tücken wie Oktavskalen und Trillerketten. ... Ihren eigenen Stücken hörte man sehr gerne zu, ein Schweifen mit viel Zeit ...

(Heydecke-Seidel, Hohenloher Zeitung 2013)

„Himlasång — Himmelslieder": Das gut besuchte Pianokonzert am Flügel der Spitalkirche Öhrigen mit der jungen Pianistin Ann-Helena Schlüter, veranstaltet von der katholischen Kirchengemeinde St Joseph, mit Bach, Chopin, Beethoven und ihren Eigenkompositionen, den Himmelsliedern, begeistert ...

(Der Öhringer, Stadtmagazin 2013)

Weltklasse am Flügel

... „So etwas hat die Spitalkirche noch nicht gehört“ — bescheiden, natürlich tritt die junge Künstlerin auf, moderiert den Abend fast atemlos, spontan, wirkt völlig unkompliziert und authentisch, treffsicher, virtuos und ausdrucksstark am Flügel, von Hiob bis Himmelslieder, dazu Bach, Chopin, Beethoven — eingetaucht in die Musik, ein wunderbarer Abend!

(Überblick Neuenstein-Öhringen 2013)

Sprudelnder Charme

Deutsche Kultur am Flügel: Ann-Helena, die zugleich eigene Lieder schreibt und über Bach improvisiert, ganz fein am Klavier ...

(Die Luke Ludwigsburg 2013)

Es gibt Hingucker! Und Hinhörer!

Stücke, Arrangements und Texte stammen aus ihrer Feder. Sie sitzt am Flügel und an den Keyboards. Und sie singt. Das alles ist von ungewöhnlicher Intensität.
Ann-Helena — diesen Namen sollte man sich merken!

(Jürgen Werth, ERF Vorstand)

Zurückhaltend und zugleich emotional eindringlich

Duo Schlüter/Strecker in Hohenroth April 2012 — ein hervorragendes Konzert in ungewöhnlicher Duobesetzung, musikalisch einfühlsam, hervorragende Kompostionen von Ann-Helena Schlüter. In den Solopiano-Stücken zeigte sich die Virtuosität der Pianistin, die auch eigene Lieder, Pop und Jazz spielt.

(Ulf Kampfmeier, Mainpost)

Beautiful compositions

... personal songs, very beautiful and original ...very fine piano playing ...

(Acueil Music, Paris, Miguel Yisrael 2013)

... PianoSongs in Hannover 2012 ... Ann-Helena mischt klassische Werke mit modernen Eigenkompositionen, ein Tongewölbe, begeisternd, in der besonderes Akustik der großen Arkade ...

(Siegfried Müller, ARKADIA Hannover)

Com'Ann: vielseitig, absolut genial, fast schwedisch- französischer Piano-Chansons ... emotionales Kunstwerk. Unkonventionell, für zweifellos anspruchsvolle Hörer. Sehr hörenswert.


(CVJM 2013. Andreas Schwemmlein, Presse CVJM Bayern)

Beindruckend und berührend

Ann-Helena Schlüter gastierte im März 2012 mit abwechslungsreichem Programm für Klavier solo in St Johannis. Als erstes Stück hatte die Künstlerin die Sonatine op. 16 des 1908 geborenen schwedischen Dirigenten und Komponisten Lars-Erik Larsson gewählt. Überwiegend lyrisch und gesanglich im Charakter, reizvoll vor Modest Mussorgskis bekanntem Zyklus „Bilder einer Ausstellung", hochvirtuos und souverän gespielt. Zum Abschluss spielte Ann-Helena Schlüter eigene Kompostionen und Songs von ihrer neuen CD „HimlaSång", schwedisch für „Himmelslieder". Diese Lieder schlagen eine Brücke zwischen den Musikrichtungen und sind Improvisationen zu selbstkomponierten Liedern mit eigenen Liedtexten, hier in der reinen Instrumentalversion, in der das Klavier auch den Gesangspart übernimmt.
Die Künstlerin verstand, mit innigem, atmosphärischem und emotionalem Spiel die Zuhörer zutiefst zu berühren.
Mit der Zugabe, dem virtuosen Jazzstück „Memphis Stomp“ von Dave Grusin, verabschiedete sich Ann-Helena Schlüter von ihrem begeisterten Publikum.

(M. Hussong, Mainpost Würzburg)

Mainpost

Anspruchsvoll und hochvirtuos gespielt ... mit der Pianistin Ann-Helena Schlüter war es Sylvia und Michael von Preuschen erneut gelungen, eine herausragende Pianistin bei ihrem Weihnachtskonzert 2011 zu verpflichten. Die Künstlerin spielt seit ihrem dritten Lebensjahr Klavier, studierte bei verschiedenen Professoren in Europa und den USA. Ann-Helena Schlüter spielte Johann Sebastian Bach, Chopin, Beethoven und eigene Werke, hochvirtuos, mit einem ausgeprägten Sinn für Timing und Dramatik, auch in ihren eigenen Liedern.

(gizo, Gideon Zoryiku, Mainpost Würzburg)

... ein Genie am Piano ...

(Johanna Claar, TV Touring Würzburg/Schweinfurt)

... Sie hat ein exzellentes Gespür, Stimmungen und Farben sowohl in lyrischer als auch in dramatischer Form einzugrenzen und wiederzugeben. Dabei entwickelt sie durchaus einen eigenen Stil. Dies zeigt sich auch wieder in ihrem neuesten Stück „Kalte Freiheit“. Sie formt die Gegensätzlichkeit der Charaktere sehr filigran, ohne eine gekünstelte Sprache zu verwenden. Ihr gelingt es, Zwischentöne und Nuancen in sehr poetischer Form zu schaffen, so dass das Stück eine große dynamische Bandbreite benutzt.

(Markus Popp, Chordirektor Mainfrankentheater Würzburg)

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.. Schon im Alter von vier Jahren hat Ann-Helena Schlüter mit ihrer Kunst begonnen. Wie sie diese Kunst perfektioniert hat, ist auf beeindruckende Weise am Freitag abend in der Martinskirche Sievershausen/Hannover zu hören gewesen. Beim Spiel ohne Noten, mit geschlossenen Augen, schien die Musik durch sie durchzufließen. Ganz besonders berührten die Eigenkompositionen. Über all dem erstrahlten jedoch der Charme und die Ausstrahlung der Künstlerin ...

(Susanne Hanke, HAZ (Hannoversche Allgemeine)

... Die Pianistin Ann-Helena Schlüter ist eine vielseitige Künstlerin. Die Erfolgsgeschichte der Würzburger Pianistin: Sie hat zahlreiche Klavierwettbewerbe gewonnen, unter anderem den Steinway Klavierwettbewerb in Hamburg und den Robert Schumann Wettbewerb in Zwickau, hat mehrere Diplome, fünf CDs veröffentlicht und Konzertreisen bis nach Russland und Uganda unternommen. Im Alter von vier Jahren hat die deutschschwedische Pianistin, die in Nürnberg geboren wurde, mit dem Klavierspielen begonnen – nicht verwunderlich, war doch ihr Vater Karl-Heinz Schlüter selbst Pianist und ihre Mutter Musikpädagogin. „Klavierspielen gehörte für mich dazu wie Zähneputzen“, erzählt sie lachend. „Erst in der Grundschule habe ich gemerkt, dass es auch Menschen gibt, die kein Klavier spielen können“.
Von früher Kindheit an war ihr Leben von klassischer Musik geprägt. Das regelmäßige Üben hat sich schnell ausgezahlt. Bereits in der Schule wurde sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik in Würzburg und bekam fortan Musikunterricht bei einem Professor – eine besondere Auszeichnung für ein junges Mädchen. Zum Studieren ging es nach Köln, Detmold, Amerika und wieder zurück nach Würzburg. Bei ihren zahlreichen Auszeichnungen und Diplomen verliert man schnell den Überblick – ein instrumentalpädagogisches Diplom in Köln, den Master of Music an der Arizona State University, ein künstlerisches Diplom und schließlich den Magister in Musikwissenschaft in Würzburg. Über 200 Lieder hat sie geschrieben und fünf CDs veröffentlicht. Ihre zwei jüngsten Aufnahmen sind die „PianoLyrik“ mit Klaviermusik und „Jeden Augenblick“ mit 18 eigenen Songs. Sie singt im Chor des Mainfranken Theaters und im Kammerchor der Universität Würzburg, spielt Percussion im Akademischen Orchester in Würzburg. Gedichte schreiben und Malen kann sie auch. Im Oktober begann die Musikerin ein Promotionsstudium in Leipzig, worüber sie „sehr glücklich ist“. Doch Karriere ist für die erfolgreiche Pianistin nicht das Wichtigste: „Wenn ich wählen müsste zwischen Familie und Karriere, würde ich mich definitiv für die Familie entscheiden“.

(Ulrike Kiesel, Mainpost Würzburg, Fotos: Theresa Müller, Mainpost)

Artikel in der Mainpost Würzburg
Mainpost Würzburg, Weihnachtskonzert

... 200 Künstler aus 32 Ländern treten beim diesjährigen internationalen ARD Wettbewerb München an. Das junge Schlüter Duo, die beiden Schlüter Schwestern aus Nürnberg, probt für ihren Auftritt ...

(Eckart Querner, Tagesthemen/Rundschau München)

... Am Freitag, den 30. September 2011, gab es in der Martinskirche und im Antikriegshaus in Sievershausen/Hannover eine Premiere: Zum ersten Mal gab es dort ein Klavierkonzert. Die junge Pianistin Ann-Helena Schlüter aus Würzburg spielte Werke von Bach, Beethoven und Chopin. Die vielseitig begabte Künstlerin, hochbegabt und in mehreren Meisterklassen klassisch ausgebildet, präsentierte auch eigene Werke. Sie malt außerdem und schreibt eigene Songs und Lyrik. Zu den vielen Preisen und Auszeichnungen, die sie in bereits jungen Jahren erreicht hat, gesellte sich der 1. Preis beim Grafimuse Kunstwettbewerb 2011 in Brüssel zuletzt hinzu.
Ann-Helena Schlüter, die mittlerweile weltweit mit Konzerten unterwegs ist, hat im vergangenen Jahr mehrere CDs aufgenommen, unter anderem die Goldberg Variationen von Bach und die CD Jeden Augenblick mit eigenen Liedern. Die Presse attestierte ihr neben herrlichem Klang und Technik auch eine enorme Bandbreite der Ausdrucksfähigkeit. Das Konzert ist ein Teil der „Woche mit Kunst und Kultur in Hannover", sie wird noch im Atelier KrassUnartig, Rosebeckstr. 20, und am Sonntag (Erntedank) in der Erlöserkirche in Dollbergen mit eigenen Liedern und Klassik auftreten. Im Atelier zum Konzert werden auch die großartigen Zeichnungen des Malers Miro Niklewicz ausgestellt ...

(Walter Klinger, Michael Schenk, Lehrte/Sievershausen/Hannover)

... Die Finger immer im Kontakt mit den Tasten, den Kopf voll Musik, versank die Pianistin Ann-Helena Schlüter bei den ersten Anschlägen ihrer eigenen Musik in sich selbst und in Klang. Wer im Publikum mit ihr die Augen schloss, wähnte sich plötzlich weit fort in die großen Häuser der Welt. Für die Pianistin macht es keinen Unterschied, ob sie in Salzburg, Moskau oder hier in Hannover spielt. Sie spielte mit Liebe. Schon als Kind liebte sie Klänge, Töne und Worte. Sie spielt nicht nur, sie fühlt die Musik und erzeugt beim Publikum Gänsehaut. Man könnte meinen, Frèdèric Chopin hätte seine Balladen nur für sie geschrieben. Wer das verpasst hat, wird sich sicherlich bitterlich ärgern. Aber es gibt Hoffnung: für 2012 ist die junge Pianistin erneut eingeladen worden ...

(Beate Waltz, www.dollbergen.de, Dollbergen/Hannover)

... So sollte Gottesdienst immer sein, Freiluftgottesdienst, Sonne, vollbesetzte Bänke, Musik und eigene Werke von der jungen, international bekannten Klaviervirtuosin Ann-Helena Schlüter, die auch die Lieder begleitet und mit einer Band von Konfirmanden gespielt hat ...

(Beate Walz, Hannover-Uetze)

... Die junge Pianistin Ann-Helena Schlüter aus Würzburg spielte Werke von Chopin, Hindemith, Beethoven und Bach im Antikriegshaus Hannover. Die Künstlerin studierte an den Musikhochschulen/Universitäten Köln, Detmold, Phoenix, Würzburg und Leipzig und gibt weltweit Konzerte, dieses Jahr in Irland, Schweden, Schottland, Russland ...

(Elke Brunhöber, HAZ)

... Auch Klassiker blieben meist spartentreu — Werktreue, keine Improvisation. Ann-Helena Schlüter bewegt sich in beiden Welten: Sie ist ausgebildete klassische Pianistin (eine hervorragende, wie eine Vielzahl an Preisen belegt), sie ist aber auch Singer-/Songschreiberin. Sie präsentiert ihre einfühlsamen Popsongs in Englisch, Deutsch und Schwedisch mit Band und Streichern. Sie tritt mit ausgezeichneten Musikern der Würzburger Pop- und Jazzszene auf, somit sind auch groovige Töne zu hören ...

(Ralf Duggen, U&D Open Air Band Festival Würzburg)

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... Die Konzertbesucher durften eine reine Meisterin am Flügel erleben, deren Spiel herrlichen Klang und perfekte Technik vereint. Joseph Haydn, empfindsam und prägnant dargeboten, nimmt die Zuhörer gefangen. Die Exaktheit und Behutsamkeit der Interpretationen Ann-Helena Schlüters ist keine selbstauferlegte Zurückhaltung, sondern dem Komponisten geschuldet. ... pianistische Viefalt ... enorme Bandbreite der Ausdrucksfähigkeit ... Zugaben am Ende, stehende Ovationen ... schnelle parallele Läufe von Terzen, kristallklar, exakt im Timing, sehr anspruchsvoll dargeboten. ... Das Schlüter Duo spielte 2009 in Litauen und Frankeich und beendete den Abend mit spritzigen Zugaben ...

(Josef Riedmann, Mainpost Karlstadt)

.. Das junge Würzburger Duo „Duo Passion“ mit Ann-Helena Schlüter und Lena Wirth, Geige und Klavier, umrahmte malerisch die Vernissage des Röttinger Kunstvereins in der Alten Schule Ochsenfurt zu Erinnerung an Italien, zarte Farben, kräftige Farben ...

(Mainpost Ochsenfurt)

... Orchestraler Höhepunkt des Abends war unumstritten die fantastischen Klangfarben, welche die beiden Pianistinnen Magdalena und Ann-Helena Schlüter ihren Flügeln entlockten beim „Le carnaval des animaux“ von Camille Saint-Saens — ganz feine, gläsern perlende Arpeggien, Anschlag voll innigem Schmerz und Freude ...

(Renate Freyeisen, Mainpost Würzburg)

Meisterhaftes Spiel ... Mit Ann-Helena Schlüter konnte der Fördervereinsvorsitzende der Alten Kirche Wernfeld, Peter Hofmann, im November 2010 eine herausragende Pianistin begrüßen, deren meisterhaftes Klavierspiel national und international mehrfach ausgezeichnet wurde. Die Künstlerin spielt seit ihrem dritten Lebensjahr Klavier und studierte bei verschiedenen Professoren in europäischen Städten und den USA. Sie interpretierte die sehr anspruchsvollen Goldberg Variationen von Bach, eigene Lieder und Kompositionen sowie zum Schluss die zweite Ballade von Chopin. Sie gab zu Beginn eine kurze Einführung in die Thematik der für die Musikgeschichte bedeutsamen Goldberg Variationen, betonte die geniale Leistung des Komponisten, der auch als Schöpfer des Kanons gilt. Sie präsentierte mit einfühlsamer Hand ein Feuerwerk der Klangwelten, brillant, heftig, melancholisch, meisterhaft. Die Pianistin zeigte im zweiten Teil des Konzerts, von der Sparkasse Würzburg gefördert, ihre zusätzliche Begabung als Komponistin und Lyrikerin. Sie interpretierte einfallende kriegerische Horden, Herbstbilder oder musikalische Geschichten eines verzauberten Mädchens ...

(Ferdinand Heilgenthal, Mainpost Gemünden)

Hochbegabte Künstlerin!

(Westfalen-Blatt)

Neuentdeckung: Die in Würzburg lebende deutsch-schwedische Pianistin und Künstlerin Ann-Helena Schlüter wuchs in einer Künstlerfamilie auf. Seit ihrem vierten Lebensjahr hatte sie Klavierunterricht bei ihrem Vater, dem Pianisten Prof. Karl-Heinz Schlüter. Sie schreibt lyrische Texte, Prosa, Songtexte, eigene Lieder und Stücke, malt, spielt Saxophon. Auf ihrer neuen Scheibe „Jeden Augenblick“ gibt es 17 Lieder, sehr interessant, kreativ, anders — irgendwie zart und stark gleichzeitig, genau wie die klare und helle Stimme der Künstlerin. Eingespielt mit einer kleinen Band am Flügel mit Geige, Cello, Bass, Schlagzeug. Vertonte, tiefe Gebete. Besonders berührt hat mich das Lied ‚Beautiful'. Als Bonus gibt es sogar zwei wirklich wunderschön gespielte klassische Klavierstücke von Johann Sebastian Bach, die Ann-Helena Schlüters Talent als profilierte, klassische Pianistin zeigen. Solch eine begabte, junge Frau hat eine wunderbare, internationale Zukunft vor sich. Diese CD ist eine tolle Neuentdeckung für mich gewesen. Ich empfehle sie von Herzen.

(Marion Warrington, Aufatmen)

... Überschäumende Spielfreude: Meisterklassenkonzert mit Ann-Helena Schlüter ... am Ende verließen die Zuhörer das Konzert mit dem Gefühl, dass sie mehr als ein Konzert miterlebt hatten. ... Die junge Pianistin spielte mit vorzüglicher Geschmeidigkeit ... sie transportierte Stimmung und bewies hier ihre wahre Meisterschaft ... mit überschäumenden, rasenden Läufen, die den gesamten Umfang des Flügels ausmaßen, ging es mit bewundernswerter Souveränität doch immer um Erzähltes ... ihre eigenen Kompositionen am Schluss sprachen für sich ... auch als Pädagogin sprach sie ihre jungen Schüler an, die sich anschließend um sie drängten.

(Erna Rauscher-Steves, SWT, Schweinfurt)

... Ann-Helena und Magdalena Schlüter machten aus Milhauds Scaramouche drei rhythmisch würzig pointierte Effektstücke ...

(Otto Strodel, Mainpost)

... eine der begabtesten und prophetischsten Frauen, die ich kenne.

(Heidi Laubscher, Gebetshaus Amden, Schweiz)

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Mit ihren CDs Jeden Augenblick und Com`Ann ist Ann-Helena, die sonst eher Klassikfans ein Begriff ist (und das zu recht — unbedingt reinhören in die CD PianoLyrik!), ein besonderer Wurf gelungen: die Texte haben Tiefgang, die Melodien schmeicheln sich ins Ohr, so dass man gleich mitsingen könnte. Ich möchte mich um einen Vergleich bemühen, und zwar mit Linda Perry. Und auch die Arrangements stammen alle von der jungen Würzburgerin. Ann-Helena spielt auf ihrer CD nicht nur Klavier und Keyboards, sie singt ihre Songs auch selbst. Wenn sie schreibt, die Songs seien „in Schmerz geboren und mit Herzblut geschrieben", muss das auch so sein. Die Platte ist gut, musikalisch auf hohem Niveau mit tollen Musikern, die Ann-Helena unterstützen. Für ein live eingespieltes Album ist es außerdem irrsinnig sauber. Es bietet eine große Vielfalt, es groovt, es träumt, es schwebt. Und dazu Texte, die berühren und vom Weg mit Gott erzählen. Ann-Helena schreibt, es sei ein Anfang. Ich schreibe, ein guter und vielversprechender!

(Volker Grüner, Michael Ende, musik & message)

Eine begnadete Pianistin, eine außergewöhnliche Lyrikerin, die eine ganz eigene Art entwickelt hat, ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken. Sie sagt selbst, dass ihre Lieder „in Schmerz geboren und mit Herzblut geschrieben“ sind. ...

(Antenne, ERF TV)
(CVJM Gesamtverband)

... die Pianistin leistete einen besonderen Beitrag zum Chopin Jahr. Nach Ravels Alborada Del Gracioso mit witziger Virtuosität, beißendem Charme und spanisch-baskischem Charakter, der ungeheuer weiträumigen Waldstein-Sonate von Beethoven und ihren leicht beschwingten Chopin Balladen, brach sie mit den konservativen Traditionen, wie schon weiland Friedrich Gulda in Wien, würzte sie das Konzert mit Liedern und Improvisationen aus der eigenen Feder, mit einem Crossover der eigenen Art. Es waren zärtliche, sanfte Lieder von Liebe, virtuos und einprägsam am Klavier zu ihrer Stimme begleitet ...

(Peter Hain, Mainpost Karlstadt)

... Wie selten und schön, dass Kunst so ganzheitlich gelebt ist wie bei Ann-Helena Schlüter — zwischen Flügel, Feder und Singstimme; zwischen Klassik, Improvisation und Pop; zwischen Konzertieren und Verkündigen; wobei das „zwischen“ gerade kein Zwischen, sondern ein Zusammenführen ist. Sätze wachsen über sich, über sie hinaus in andere hinein, um dort anzurühren, oder, wie die Künstlerin sagt, aufzuplatzen, aufzublühen, sich zu entfalten. Möge ihrer Kunst dies weiter geschenkt sein ...

(Prof. Peter Lampe, Universität Heidelberg)

Als klassische Pianistin ist Ann-Helena Schlüter mit vielen Preisen dekoriert. Sie hat zahlreiche Auftritte in aller Welt absolviert. Dennoch ist dieses Album etwas Besonderes, denn die CD »Jeden Augenblick« bietet eine Kollektion ihrer eigenen Songs. Auf dem Cover ihres Pop-Debüts nennt sie sich schlicht Ann-Helena, und man wünscht ihr nach dem Hörerlebnis, dass ihr Name schnell vertraut sein wird. Dass Klassik-Künstler gerne mal den Crossover ins Popmetier wagen, ist an sich nichts Besonderes. Bei Ann-Helena wird aber deutlich, dass dies kein Ausflug ist, sondern dass sie ihre Lieder braucht, um in ihrer eigenen Sprache in Worten und Melodien die Menschen ansprechen zu können. Die klassische Ausbildung vermittelte ihr das Rüstzeug, dies in besonderer Weise zu tun.
Selten erlebt man heute noch solch einen Melodienreichtum auf einem Songwriter-Album. Hinzu kommt eine Stimme, die sich dem Hörer ins Herz einschmeichelt. Ein Touch von Klassik bestimmt die meisten Songs, allein schon durch die bevorzugt akustische Instrumentierung, im Vordergrund Piano und Violine. Mitunter gibt es jazzige Anklänge wie bei Joni Mitchell, in seltenen Fällen wird das Tempo angezogen, kommen auch mal schrägere Töne, wie man sie von Björk kennt. Die Texte sind teils englisch, teils deutsch — einmal sogar schwedisch. Ein intimes Gebet »In allen Stürmen« klingt so introvertiert, dass es einen eigenen Charme entwickelt. Das hymnische »Beautiful« ist mein heimlicher Favorit, aber auch der Titelsong ist ein besonderer Schmeichler. Oder das etwas mystisch angehauchte »Beauty Of Pain«. Die Instrumentalparts wurden weitgehend in einer Nacht nach den Vorstellungen der Künstlerin eingespielt. Es bezieht seinen Charme daraus, eine Skizzenhaftigkeit.
Zudem scheint sich Ann-Helena nicht unbedingt an Hörgewohnheiten von trendigen Popkonsumenten zu orientieren, sondern ihr eigenes Gefühl sprechen zu lassen. Kritisieren mag man, ist man erst einmal in den Sog von Ann-Helenas Liedern geraten, eigentlich gar nichts, selbst wenn das Kritiker-Gen einem zuflüstert, dass es dem Album zu einem absoluten Meisterstück noch etwas an konzeptioneller Stringenz fehlt. Dafür wird Ann-Helena ganz gewiss nicht zu denen gehören, die mit dem ersten Album ihr künstlerisches Pulver schon verschossen haben.

(Rainer Buck, sound7)

... Den Titel Newcomerin des Jahres verleihe ich Ann-Helena Schlüter, die auf ihrem Album Jeden Augenblick (cap-music) tief in ihre Seele blicken lässt und dabei musikalisch sehr selbstbewusste, individuelle Wege geht, in drei ihr vertrauten Sprachen schreibt und singt und dabei klassische sowie Jazzelemente in ihre wunderschönen, melodischen Songs einbaut, die durch ihren innigen Gesang fast überirdisch wirken. Hochwertige Songs sind angesagt! Die erkennbar hohe Musikalität der Künstlerin ist ihrer klassischen Ausbildung zu verdanken. Saison der Liederdichter. Was Ann-Helena als Pianistin leistet, ist auf ihrer CD PianoLyrik (cap-music) zu hören — unter anderem Bachs Goldberg Variationen ...

(R. Buck, Charisma)

... Seit 6 Jahren komponiert und schreibt die junge Pianistin, die aus einer Musikerfamilie stammt. Ihre Fragen beschäftigen sich mit Gott, an den sie appelliert und bei dem sie Trost sucht. Auch preisen ihre Werke die Schönheit von Gottes Natur. Bei Beethovens Waldstein-Sonate stellte sie ihr ganzes pianistisches Können unter Beweis. Die Würzburger Musikerin konzertierte 2010 das zweite Mal im Festsaal ...

(Inken Kleibömer, Gemünden, Mainpost)

Es gibt Hingucker! Und Hinhörer! Dieses Album, die CD Jeden Augenblick, 2010 erschienen, ist ein echter Hinhörer. Texte, Bilder, Melodien, Arrangements vom Feinsten. Ann-Helena hat viele Augenblicke in diese Produktion investiert, Hirnschmalz und Herzblut. Die Lieder stammen aus ihrer Feder, die Arrangements auch. Sie sitzt am Flügel und an den Keyboards. Und sie singt. Das alles ist von ungewöhnlicher Intensität.
Ann-Helena — diesen Namen sollte man sich merken!

(Jürgen Werth, ERF Vorstand)

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Viel Applaus für gewandtes Spiel — Hersbrucker Kammerkonzerte: die drei jungen Schlüter- Künstlerinnen spielten filigran, lyrisch und mit bemerkenswertem Können. Die musikalischen Schwestern gingen bereits als Sieger hervor mit einer wahren Flut von ersten Preisen ...

(Alfred Eichhorn, Hersbrucker Land)

... Bei den feurig gespielten Ungarischen Tänzen von Brahms bewiesen die beiden jungen Pianistinnen Ann-Helena und Magdalena Schlüter sicheres Gespür und technisches Geschick für Agogik und Dynamik, ergreifend und allein aus Musikalität heraus entstanden. Und es ist heute schon abzusehen: von diesen beiden jungen Preisträgerinnen wird man sicher noch manches hören ...

(Schweinfurt, Augustinum)

... PianoLyrik mit der Pianistin Ann-Helena Schlüter macht Lust auf mehr. Ihre Art der Interpretation der einzelnen Klavierstücke und ihrer Komponisten ist so überzeugend, dass man nicht anders kann, als fasziniert zuzuhören. Sie weckt das gesamte Gefühlsspektrum von zart, heiter, bestimmt, leicht, einfühlsam, melancholisch. Stets hoch professionell und zu keinem Zeitpunkt nur virtuos wirkend. In „Nachtgedanke (Improvisation)“ legt sie ihre eigenen Gefühle vertrauensvoll in die Herzen des Zuhörers und entführt ihn somit in dessen eigenes Inneres. Ein anspruchsvolles musikalisches Vergnügen mit einer sehr guten Auswahl der schwersten Stücke der Klavierliteratur. Hinhören, zuhören, mithören und einfühlen sind höchst lohnenswert. Ein Dank an eine hervorragende junge Künstlerin.

(Johanna Frank, Kultur- und Bildungsagentur, posiTV)

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... Liebe zum Werk wurde in der Interpretation hörbar: Bachs Goldberg Variationen fordern hohe Virtuosität und gelten als eine der schwierigsten Klavierkompositionen. Im Mai spielte die Pianistin Ann-Helena Schlüter aus Würzburg in der Johanniskirche in Karlstadt die Goldberg Variationen mit enormer Bandbreite von Ausdrucksmöglichkeiten. Daneben stellte die Künstlerin drei eigene Songs ihrer neuen CD Jeden Augenblick vor, unter anderem den Titelsong Jeden Augenblick. Die Pianistin wurde in eine schwedisch-deutsche Musikerfamilie in Nürnberg hineingeboren und spielst seit frühester Kindheit Klavier. Sie studierte an den Hochschulen Köln, Detmold und Würzburg und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Seit ihrem USA-Studium liebt sie die Goldberg Variationen von Bach, die ebenfalls von ihr 2010 auf CD erschienen sind. Im zweiten Teil des Konzertes kam ein weiterer Zug der vielseitigen Künstlerin zum Vorschein. Neben ihrer Konzerttätigkeit und der musikpädagogischen Arbeit schreibt sie literarische Texte und eigene Lieder. Als Songschreiberin nennt sich die junge Künstlerin bei ihrem Vornamen Ann-Helena. Die gefühlvollen, melodiösen Stücke berühren die Seele und wurden ausdrucksstark mit Gesang und Stimme vorgetragen. Sie schreibt mit Herzblut, sagt sie selbst. Erst nach zwei Zugaben, zwei virtuose Chopin Etüden, entließ das Konzertpublikum die sympathische Künstlerin ...

(Josef Riedmann, Mainpost)

... Improvisieren will gelernt sein, das hat heute der Workshop mit der jungen gebürtigen Nürnberger Pianistin Ann-Helena Schlüter in Velbert bewiesen. Denn dort ging es darum, Mut zum Improvisieren zu lernen, für die Entfaltung seiner eigenen musikalischen Phantasien. ‚Falsche Töne gibt es nicht', sagt sie, während in dem Kurs von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen das Klavier auf die Flöte und das Akkordeon und die Geige auf die Gitarre trifft ... Die Pianistin lässt die große Gruppe aufeinander hören, bis der Knoten platzt und es fließt ... es werden sich nun neue Teams und Bands 2009 formieren ...

(Katharina Erschov, Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

... Klavierunterricht schon für die Jüngsten ... Ann-Helena Schlüter unterrichtet an der Musikschule Schweinfurt Kinder ab drei Jahren. Ann-Helena selbst begann mit drei Jahren, Klavier zu spielen. Ihre Erfolge als Pianistin geben ihrem Konzept Recht. Die Musikschule bietet das neue Projekt an, Kinder früh zu fördern. Die Nachfrage und Resonanz waren riesig ...

(A.N., Schweinfurt)

... Noten, die Flügel bekommen: Osnabrück: Eigene Songs treffen auf Klassik: PianoLyrik von Ann-Helena Schlüter auf der Himmelsterrasse Bad Essen der Landesgartenschau und der Kirchen: Welcher Ort wäre besser geeignet für ein Piano-Konzert der Meisterklasse! Die junge, preisgekrönte Pianistin Ann-Helena Schlüter aus Würzburg spielt im wahrsten Sinne erhebende Musik für musikverliebte Ohren und Herzen.
PianoLyrik: sie präsentierte ihre Musik und Lyrik und zeigte dem Publikum neben ihrem kompositorischen Können, ihren Piano Songs, etwas von ihrer zweiten Liebe, der Dichtkunst – und bringt ihre Lyrik zu Gehör. Melodie, Texte und Arrangements – alles stammt von Ann Helena Schlüter. Ihren eigenen Songs stellt sie, so sagt sie, die zeitlose Sprache Frédéric Chopins gegenüber. Wie beides zusammenwirkt – Musik und Lyrik — auf der Landesgartenschau in Bad Essen, das war noch einmal live am Samstag zu hören. Das Konzert wurde aufgezeichnet und von OS Radio zeitversetzt gesendet. Damit bekommen die Noten zum Wochenende hin Flügel. Wer mitfliegen möchte -Ann-Helena nimmt ihn gerne mit. Die Himmelsterrasse: eine exklusiv zur Landesgartenschau gebaute, rund 200 Quadratmeter große Terrasse an der Waldkante des neuen Bad Essener Kur- und Soleparks mit grandioser Aussicht: dieser Ort verbindet auf eine ungewöhnliche und zugleich sehr konkrete Art Himmel und Erde ...

(Imma Schmidt, Malte Wördemann, Conny Rutsch, Neue Osnabrücker Zeitung und Wittlager Kreisblatt, Landesgartenschau Bad Essen)

PianoLyrik auf der Himmelsterrasse

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... Mit Mozartes G-Dur Variationen, KV 521, erfreute das junge Schlüter-Duo durch Gestaltung und homogenes Spiel; delikat und temperamentvoll verzauberten Ann-Helena und Magdalena Schlüter mit einem außergewöhnlichen Konzert ...

(Alfred Eichhorn, Hersbruck)

... Magdalena und Ann-Helena Schlüter liefen mit Lutoslawskis hochvirtuosen Paganini-Variationen in Hamburg den anderen Preisträgern davon, erspielten den ersten Preis ...

(Georg Borchardt, Die Welt)

... Was kein Sturm mehr aufrütteln kann ... Klavierunterricht für die ganz Kleinen. Ann-Helena Schlüter hat bereits in den USA, bei Phoenix, Arizona, Vierjährige am Klavier unterrichtet ...

(Mathias Wiedemann, Schweinfurt)

... In Norddeutschland auf Tournee: Das ‚Junge Konzert‘ auch in der Max-Grundig-Klinik mit den drei begabten Schwestern ... die jungen Pianistinnen glänzten am Flügel ... seit Jahren auf musikalischem Höheflug ...

(Badisches Tagblatt)

... Liszt und Lyrik auf Kölner Homepage ... Manche Menschen haben einen Lebenslauf, da verschlägt es einem glatt die Sprache. Ann-Helena Schlüter ist so eine. Die Pianistin aus Nürnberg, Tochter eines Pianisten und einer schwedischen Klavierlehrerin. Mit vier Jahren bekommt Ann-Helena das erste Mal Klavierunterricht, mit neun schreibt sie ihre ersten Gedichte. Seitdem prägen Musik, Lyrik und Literatur das Leben der jungen Frau. Seitdem schmückt sie ihre Biographie zielstrebig mit Erfolgen. Die Homepage der Pianistin, die im ersten Semester in Köln bereits Dozentin an der Kölner Jazzhausschule wurde, ist eine der seltenen, angenehm leisen und stilvollen Sites im Internet. Wer sich reinklickt, kann sie spielen und singen hören, kann Gedichte und Geschichten des jungen Schöngeists lesen und sie auf ihren Reisen begleiten ...

(Kölner Stadt-Anzeiger)

... faszinierende Momente mit Glas, Licht und Klang: Höhepunkt war am Sonnabend das Klavierkonzert der Pianistin Ann-Helena Schlüter aus Würzburg. Sie fesselte die auch jungen Besucher mit klassischen Klavierstücken von Bach, Chopin und Haydn sowie eigenen Kompositionen, Liedern, Gedichten und Improvisationen. Besonders ihre Gedichte bewegten. Bis weit in die Abenddämmerung begleitete sie die Zuhörer, so dass mit der Illumination der Kunstwerke der Gartenkunst-Anlage eine faszinierende Atmosphäre entstand, die alle verzauberte ...

(Neue Westfälische und Kultur-Schaufenster Höxter/Lütmarsen)

... Im Gartenkunstforum „Glas und Klang“ improvisierte die junge Pianistin Ann-Helena Schlüter aus Würzburg zu den Kunstwerken und der Illumination und Bepflanzungen. Es war ein „Wandel-Konzert"; wer die Klänge erleben wollte, hatte sich ein Sitzkissen für den Rasen mitgebracht ...

(Westfalen Blatt)

... Die mit Preisen ausgezeichneten, hochbegabten Töchter des Pianisten Karl-Heinz Schlüter legten in der Kulturhalle Timmendorfer Strand erstaunliche Fähigkeiten an den Tag mit Klavier und Geige ...

(A. Holtfort, Lübecker Nachrichten, Timmendorfer Strand)

... Das romantische Beiwerk aus Franz Liszts Don Juan-Fantasie schmuste spielerisch beim Schlüter Duo, ein Hörvergnügen nicht ohne den ironischen Hintergrund der Champagner-Arie ... der Clou aber Milhauds Scaramouche, von Ann-Helena und Magdalena Schlüter rhythmisch so locker zum Tanz animierten Spaß aufbereitet, dass man am liebsten getanzt hätte ... vollendet gespielt ... in jungen Jahren musikalische Meisterschaft ...

(Paul-Georg Weber, Mainpost)

... Hirtenflöte und Wurzelzwerg — die Kleinsten am Klavier in der Musikschule ... die Freude am Spiel stand im Vordergrund ... die beiden jüngsten Nachwuchspianisten der Klavierklasse von Ann-Helena Schlüter waren gerade mal drei Jahre alt. Der vierjährige Felix konnte sich gar nicht mehr vom Flügel trennen. Für die meisten war dieses Konzert der erste Auftritt, und es machte den Kleinen sichtlich Vergnügen ... voller Stolz verbeugten sie sich nach getaner Arbeit und versammelten sich zum Schluss noch einmal um den Flügel mit ihrer Lehrerin Ann-Helena Schlüter ...

(MAR, Schweinfurt)

... Abschlusskonzert ein großartiges Finale .. Stilsicher, genau, mit Technik und Kraft spielte die Deutsche Ann-Helena Schlüter im Meisterkurs von Prof. Feuchtwanger Bach ...

(Martin Ringel, Fränkische Landeszeitung)

... Die jungen Preisträgerinnen Ann-Helena, Magdalena und Johanna Schlüter und Diana Damrau traten im Rahmen des Jubiläums des Deutschen Tonkünstlerverbands auf, beschirmt von Helmut Kohl ...

(Hele, Würzburg)

... Meisterkonzert in Hohenroth ... vom Milchmann zum Bettelstudent, Lieder aus drei Jahrhunderten ... die Pianistin Ann-Helena Schlüter brillierte neben dem Bass-Sänger Michael Albert ... Ann-Helena Schlüter ist Preisträgerin zahlreicher in- und ausländischer Auszeichnungen und stellte ihr Können mit Chopin und Francoix unter Beweis. Besonders gut gefiel Francoix‘ Scherzo dem Publikum, das sie mit Witz und Charme vortrug ...

(Kleibömer, Mainpost)

... Die Konzertpianistin Ann-Helena Schlüter lässt die vier Balladen von Chopin und seine virtuosen Etüden im Ambiente der Ausstellung Zeichen-setzung erklingen bei den 18. Kulturtagen im Weingut Juliusspital Würzburg ...

(Monika Dietz, Mainpost)

... Mit den ungarischen Tänzen von Brahms für Klavier zu vier Händen saßen Magdalena und Ann-Helena Schlüter nun nach ihrem Solo-Spiel gemeinsam am Flügel. Hervorragend aufeinander eingespielt, wie es nur Schwestern sein können, meisterten sie Tempowechsel, Synkopen, dynamische Gegensätze wie aus einem Guss und brachten mit feuriger Zigeunermusik Stimmung in den Konzertsaal ...

(PP, Volksblatt, Würzburg)

... Große Talente zeigten sich... das Klavierstudio Würzburg zeigte sich mit den Geschwistern Johanna, Magdalena und Ann-Helena Schlüter, sowohl Klavier solo als auch Klavier Duo und Violine ... die jungen Tastentiger erweisen sich als herausragende Talente ... Die Schlüter Töchter gehen ihren Weg ... schwungvoll und unkompliziert ... Pianist Prof. Schlüter betreut seine Töchter musikpädagogisch selbst ...

(Alfred Eichhorn, Hersbrucker Zeitung)

... Abschluss und Höhepunkt der Kunst-Werk-Woche in Lungern, Schweiz der Künstlerbewegung Das Rad war die Vernissage mit Musik zu den Kunstschaffenden und ihren Werken ...

(B. Scheidegger, Lungener WB)

... Drei Musiker beten mit Klassik ... Premiere in Ravensburg ... die Pianistin Ann-Helena Schlüter und der Querflötist Matthias Lyding, zusammen mit dem Kontrabassisten Wolfgang Dennenmoser ... mit brillanter Technik setzte die Pianistin um, was die Titel signalisierten: Aufruhr und Tumult konnte man fast körperlich spüren bei ihrem Spiel von Chopin, danach die Bewegung der Wellen und die Kraft der Gezeiten ... Der Funke war übergesprungen, und die Pianistin überraschte mit Stimme. Es erwies sich, dass die junge Pianistin nicht nur hervorragend Klavier spielt, sondern auch über eine weiche, tragfähige Stimme verfügt, als sie zum Schluss ihre eigenen Lieder sang und spielte ...

(Guy-Pascal Dorner, Ravensburg)

... Würzburg, Montag um 19 Uhr in der s.Oliver Arena: 800 Personen hören einer Band zu, die christliche Lieder spielt. Heute ist die riesige Halle nicht der Veranstaltungsort für ein Rockkonzert, sondern für eine andere Art von Gottesdienst ...

(VB Würzburg)

... Hoffen und Sehnen, Lieben und Leiden ... Lieder und Klaviermusik im Festsaal in Hohenroth ... vollbesetzter Konzertsaal ... ein pianistisches Erlebnis der Sonderklasse wurde die Begegnung mit Ann-Helena Schlüter und ihrem virtuosen Programm, das ihr Publikum in den Bann zog. Die Pianistin fesselte ihre Zuhörerschaft mit Chopin Etüden und Chopin Balladen, mit Feinsinn, Themengestaltung und virtuoser, manueller Technik ... alle Qualitäten legte sie dar ... Schlüter versteht sich aber nicht nur auf virtuoses Solospiel, nein, sie versteht sich auch auf einfühlsame Liedbegleitung, von der Albert profitierte ... diese Qualitäten machen aus der Pianistin Ann-Helena Schlüter eine hervorragende Pianistin und sensible Begleiterin ...

(h, Gemünden-Hohenroth)

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