masterclass_unterricht

Unterricht

Internationale Piano Meisterkurse

für Technik, Repertoire und Klang, für Fortgeschrittene, Pianisten, Dozenten

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Klavierunterricht
Improvisationskurs für Kinder

Klavier Improvisation

•Songwriting
•Liedbegleiten von Liedsheets
•Klassik crossover, Klassik meets Pop
•Popmusik & Improvisation — und die klassische Musik
•Der Klang der Klassik — in die Popmusik transportiert
•Interpretation
•Auch für andere Instrumente und Gesang
•Wie man einzeln und zusammen auch ohne Noten spielen und singen kann
•Umgang mit Harmonien und Tempo
•Freie Improvisation

Bisherige Kursorte:

•Deutschland
•Polen
•Lettland
•Litauen
•Ungarn
•Schweiz
•USA
•Kampala, Uganda
•Manila, Philippinen
•Moskau, Russland

Bisherige Gastmusiker:

•Senta Studer, Gesang •Carola Thieme, Gesang •Jason Carter, Harp •Pia Douwes, Gesang •Uwe Steinmetz, Sax •Nastasja Knittel, klassischer Gesang •Sean Clancy, Guitar •Lena Wirth, Violine

Inhalte der Workshops:

•Freies Heranwagen an das Instrument und an die Stimme ohne Noten, nach Gehör
•Kennenlernen von Liedsheets/Songsheets, Harmonien & Akkorden
•Begleiten von Songs nach Harmonien
•Harmonien als Sprache
•Gemeinsames Musizieren
•verschiedene Musikstile
•Songwriting, Texte
•schöpferische, freie Improvisation & Komposition
•Improvisation in der klassischen Musik?
•Improvisieren im Rahmen von zeitgenössischer Musik
•Zusammen oder in kleineren Gruppen Songs, auch eigene erarbeiten
•Raum für Fragen, z.B.: Wie übe ich Improvisation allein?
•Technik, Harmonielehre, Noten


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Zielgruppen für Improvisation:

•Musiker •Laien •Kinder (Extragruppe) •Sänger •Lehrer •Jugendliche (Extragruppe)

Bisherige Kurse:

•14.7.2011 10-16 Uhr American Center Moskau, Russland •28.6.- 15.7.2010 Universität Manila, Philippinen •22.2. RAD-Tagung Schwäbisch Gmünd •3.5. Siauliai, Litauen •8.5. Jazz-Musikschule Venspiel, 14-18 Uhr Lettland •8.5. āgenskalna Baznīca Riga, Latvia (und 9.5.) •14.6. FeG Velbert bei Düsseldorf, 14-18 Uhr (und 15.6.) •26.6. Höxter bei Kassel (und 27.6.) •10.7. Slot Art Festival, Kloster Leubus, Polen •18.7. vhs, Volkshochschule Würzburg, 10-17 Uhr •15.11. Ägidienkirche Erfurt und Jena, 12-16 Uhr (und 16.11.) •21.11. vhs, Volkshochschule Würzburg •20.3. vhs, Volkshochschule Würzburg •14.11. EmK Erfurt •16.6. Ägidienkirche Erfurt an der Krämerbrücke, speziell für Sänger •14.6. FeG Velbert, speziell für Bands •21.11. Volkshochschule Würzburg •16. 12. Arnhem, Musical-Workshop mit Pia Douwes •9.1. Musikertreffen Nordhelle •18. 7. vhs Würzburg, Münzstr. 24 •7. 3. Saalbau Luisengarten, Martin-Luther-Str. 1, 97070 Würzbug, mit Unterstützung des Würzburger Tonkünstlerverbandes (DTKV: Dieser Workshop wird unterstützt und gefördert durch den Würzburger Tonkünstlerverband, den LV Bayerischer Tonkünstler und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Mitglieder des Landesverbandes, die als Privatmusikerzieher tätig sind, (sie dürfen bis zu einer halben Stelle an Musikschulen beschäftigt sein), können Zuschüsse beantragen für den Kurs im Luisengarten. Dieser Workshop wird unterstützt und gefördert durch den LV Bayerischer Tonkünstler und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.)

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Kreativität ist nicht nur dann gefragt, wenn alternative Lösungsmöglichkeiten gesucht werden, vielleicht sogar entlegene; es werden neue Denk-Dimensionen eingeschlagen. Durch kreative Improvisation wird das Publikum mit einbezogen, denn die Improvisation hat immer etwas mit der Atmosphäre im Saal oder Raum zu tun. Diese Stimmung des Publikums schwappt auf den Künstler über. Dies wahrzunehmen ist ein entscheidender Schritt in einem Konzert, sozusagen der Dialog zwischen Künstler und Publikum. Dieser Dialog, der auch ganz unsichtbar sein kann, macht ein Konzert zu einem Konzert. Dies ist immer ein intensives Erlebnis und bedarf keiner Erklärung oder Moderation. Improvisation ist eine Klanggeste, ist Symbolik und ein sinnliches Phänomen. Es findet ein Gedankenaustausch statt zwischen Besuchern, Publikum und Künstlern. Improvisation wird hier der functional and emotional spill, der schöpferische Funke, der überschlägt. Besonders intensiv ist dabei durchaus die gemeinsame Improvisation, im Duo, im Ensemble. Es entsteht ein Gesamtkunstwerk. Ein Ziel wäre, wenn das Publikum spontan mit einsteigt, Anteil nimmt, sei es durch Singen, geschlossene Augen, durch musikalische Reaktionen, durch innerliches Ermutigtwerden, Gefühlen in irgendeiner kreativen Form Ausdruck zu verleihen. Dies ist weit entfernt von Beurteilung, Bildung, Wissensstand.
Musik, und sei es nur ein einzelner Ton, berührt instinktiv, wenn er authentisch ist, das heißt, wenn der Mensch dahinter steht. Das bedeutet, dass Improvisation sogar eine Frage des Charakters des Künstlers wird. Es geht also dabei um weitaus größere Dinge als um anwendbare Konzepte oder perfektes oder professionelles Spiel. Diese Vermittlung zwischen Künstler, Musik und Publikum ist auch ein Geschenk und lässt sich nicht, jedenfalls nicht immer und auch nicht immer so, wie man es geplant hat, produzieren, abrufen und reproduzieren.

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